Manchmal da kann ich mir einfach nicht helfen.
Da gibt es einen Impuls in meinem Herzen
der wird zum Funken
der ein Feuer entfacht
dass sich nicht mehr löschen lässt.
Was tun, wenn du mit ansehen musst wie deine Träume vor dir zu Staub zerfallen?
Wenn alles woran du glaubtest zerbricht?
Und du zurück fällst, aller Hoffnungen beraubt?
Jeder vergehende Tag scheint an meinen Nerven zu zehren. Ich kann die Gedanken nicht mehr verdrängen. Es ist viel zu präsent.
Und mit jedem vergangenen Tag kommt es einen Schritt näher auf mich zu.
Ich fühle mich noch nicht bereit dafür.
Zeit, warum spielst du gegen mich?
"Ich sehe dich öfters allein herum laufen"
Mit wem sollte ich auch unterwegs sein?
Da war immer nur Ich.
Ich war mit Ich.
Und Ich war allein.
Manchmal glaube ich, dass ich nicht die Fähigkeit besitze mit anderen Menschen lange aus zukommen. In der Gruppe fühle ich mich oft überfordert. Personenkreise mit mehr als vier Personen stressen mich, weil ich sie nicht überblicken kann...
Und reden fällt mir oft so schwer. Ich finde keine Worte mehr. Weiß nicht was ich sagen soll oder über was ich reden könnte.
Ich war immer mit Ich.
Und Ich war immer allein.
Doch ein Einzelgänger bin ich nicht, war ich nie... Fühle mich niemanden nahe oder verbunden.
Und da ist ist einfach etwas das fehlt. Irgendetwas fehlt.
Ich hatte mir vorgenommen, mehr mit Freunden zu unternehmen, zu lernen den ersten Schritt zu tun. Und dem kam ich nach denn Einsamkeit ist etwas für das man sich eben selbst entscheidet.
Doch man kann unter Menschen sein und sich dennoch einsam fühlen. Fühle mich stets nie wirklich d a z u g e h ö r i g. Etwas fehlt.
Es fehlt einfach.
Und Ich war immer mit Ich.
Und Ich war immer allein.
One day you see a strange little girl look at you
One day you see a strange little girl feeling blue
She didn't know how to live in a town that was rough
It didn't take long before she knew she'd had enough
Walking home in her wrapped up world
She survived but she's feeling old
— The Stranglers, Strange Little Girl
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Was ist nur wieder los mit mir?
Seh nun mehr nur noch dunkeldrau.
Spür der Sonne Wärme nicht
Finde nirgends Freude mehr.
Hab keine Kraft, um aufzustehen
Oder gar vor die Tür zu gehen.
Bin unendlich müde und verträumt.
Ohne Antrieb.
Ohne Sinn.
Sag denkst du eigentlich auch an mich?
Gelegentlich?
Es zerreist mich innerlich,
Zu wissen,
Dass du wirst nie sein mein
Und ich niemals dein.
...
Hätte heute einfach im Bett bleiben sollen. Mal wieder nichts geschafft.
Werde morgen spontan in der Eisdiele gebraucht. Die Ablenkung kommt gelegen und Geld brauch ich grad auch dringend.
And I'm gonna be free and I'm gonna be fine
But maybe not tonight...
Weihnachten war kürzer als erhofft.
Wie gern wäre ich einen Tag länger geblieben. Wenigstens nur einen...
Aber nun liege ich hier, allein im großem Bett und bekomme wie fast jede Nacht kein Auge zu.
Und die Gedanken nehmen ihren Lauf.
Habe heute mit niemanden gesprochen.
Und auch nicht geschrieben. Hab einfach mein Handy links liegen lassen.
Ich musste heute mal unereichbar sein.
It's a different kind of danger
And my fears are spinning 'round
Sind es wirklich nur die kurzen Tage und das fehlende Licht?
Wann hört es auf? Wann wach ich endlich aus diesem Tag(alb)traum auf?
Never knew I was a dancer
'Till Delilah showed me how
Schule stresst mich, Sektion Zwei stresst mich, Klausuren stressen mich. Menschen stressen mich. Leben stresst mich.
Allein der Gedanke an das mögliche Versagen, macht mich fertig. Und ich weiß, ich sollte nicht so denken.
Stets die falschen Verhaltensweisen, hervorgerufen von falschen Denkweisen.
Man darf nicht Angst haben vor der reinen Möglichkeit, dass man versagen könnte, dass man den Anforderungen nicht gerecht werden könnte.
Ich weiß es, doch warum ist es so schwer davon l o s z u l a s s e n, einen Schlussstrich zu setzen und nach vorne zu sehen?
Fehlt es mir etwa an W i l l e n s k r a f t? Die Kraft mich zu ändern?
Ist der reine Wille an sich nicht das was zählt? Das was allein zählt? Steht der reine Wille nicht über jeder Tat? Über jeden Gedanken?
Ich schlafe wieder sehr schlecht. Zu sehr drehen meine Gedanken um die Dinge, die ich noch machen muss; die Dinge, die ich gerne machen möchte und die Dinge, die passieren könnten, wenn ich nicht Aus meinem Loch heraus komme.
Jeder Tag ist ein neuer Kampf mit sich selbst. Und ich weiß, man darf den Mut nicht verlieren. Und ich weiß, man darf sich nicht isolieren. Und ich weiß, dass jeder Morgen, möge er noch so trüb und vernebelt sein, einen neuen Anfang darstellt. Denn auch der dichteste Nebelschwaden wird einmal von den Sonnenstrahlen durchbrochen werden. Und ist der Nebel einmal verschwunden, so wird die Sicht auf den Weg vor einem auch wieder klar.
Nur wer stehen bleibt, der hat auch verloren.
Und ich habe mich noch nicht aufgegeben.
Meteorologischer Herbstanfang.
1. September 2014
1.09 klingt total gut für einen Neuanfang. Denn es ist ein neuer Tag einer neuen Woche eines neuen Monats eines neuen Schuljahres. Es klingt nach einer neuen Chance.
Die Ferien sind vorüber und ich habe es tatsächlich überlebt. Denn diese Sommerferien waren anders als die vorherigen. Ich war viel unterwegs, habe viel erlebt, so viel, dass die Zeit nicht ausreicht, alles hier jetzt zu erzählen. Ich habe jetzt einen Aushilfsjob, ich bin 17 Jahre alt geworden und bin ab heute 11 Klässlerin. Das ist mir erst heute So richtig bewusst geworden als ich den ersten Fuß aufs Schulgelände setzte, so oft habe ich schon einen ersten Schultag erlebt, doch dieser hier war anders als die anderen... . Und in dem Moment als mir klar wurde, wie weit ich doch eigentlich schon gekommen war, wie viel ich doch eigentlich schon erreicht hatte und was eigentlich noch alles wunderbares vor mir lag, ward ich von einen Rausch des... des Stolzes erfüllt und noch nie zuvor bin ich mit eben einer solchen Selbstsicherheit die Stufen zum neuen Klassenzimmer empor gestiegen und noch nie habe ich einem neuen Schuljahr so hoffnungsvoll entgegen geschaut.
Das war ein neuer Anstoß, eben jener Anstoß, den ich gebraucht habe, um mir wieder meiner Selbst und meiner Ziele bewusst zu werden. Es war eben jener Anstoß, der mir neue Kraft und Mut gab, meine eigenen Dämonen weiter zu bekämpfen und mich nicht weiter von ihnen quälen zu lassen.
Heute ist der 1.09.2014 und heute fängt mein Leben an.
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Ich war lange weg, doch ich habe die Pause gebraucht. Doch jetzt bin ich wieder da.
Es war seltsam so vor der Schule zu stehen und darauf zu warten, dass das kleine weiße Auto mit dem großen roten Herz der Arbeiterwohlfahrt vorfuhr, um mich abzuholen und in die nächste große Stadt zu fahren. Wir hatten einen Termin, beim Psychotherapeuten.
Oft scheinen die eigenen Ängste und Sorgen banal und unbegründet, aber wer sagt schon, dass ich nicht davor scheuen darf, was mir ungewohnt und beunruhigend ist.
Oftmals kann ich nicht beschreiben was in mir vor sich geht, denn es ist immer alles und doch nichts, so verschieden, aber dennoch alles das Selbe.
Und dann kam sie, nach einer gefühlten Ewigkeit, meine Bezugsperson, J. Ich habe ein gutes Gefühl bei ihr. Wir beide mögen die selbe Musik und haben einen Fabel für Eulen. Das ist doch schonmal etwas. Sie meint, sie hätte mein Instagram gestalkt und sei noch immer von meinen Zeichnungen verblüfft und hofft, dass ich das Zeichnen beibehalte.
Wir erreichten die Praxis mit Mühe 10min zu spät-schon blöd wenn niemamd sich auskennt, aber das war nicht weiter schlimm. Die Praxis befindet sich recht abgelegen im unterem Stockwerk eines Miethauses. Sie war recht klein und überall lagen Spielsachen, eine Kinder und Jugend-Therapeutin eben. Demnächst würde ich hier öfters sein.
Es ist bereits so schon schwer genug laut auszusprechen, was einem bewegt und beschäftig, was einem wiederfahren ist, dich mitnimmt und verletzt. Aber wenn danm auch noch jemand drittes mit drinnen sitzt....
Es war beunruhigend, beklemmend und ja wie war es?
Es war die erste Stunde, die kennenlernstunde, in der sie sich zunächst nur allerhand Notizen machte und mit alle möglichen Fragen stellte. Sie musste sich ein Bild von mir machen.
Am Ende verblieben wir mit einem neuen Termin und ersten "Aufgaben";
1. Ich würde nun jede Woche min. einmal gewogen werden.
2. Ich versuche am Tag wenigstens drei kleine Mahlzeiten zu mir zu nehmen.
3. Ich versuche das Erbrechen weitgehens einzuschränken.
4. Ich denke darüber nach, was meine wahren Beweggründe der krankhaften Gewichtskontrolle sind.
Nach dem Gespräch war ich mehr als aufgewühlt gewesen. Meine Erzählungen sind auch stets so knapp und karg, doch ich wüsste wirklich weder die Atmosphäre, noch meine Gefühlslage oder den Gesprachsinhalt richtih wiederzugeben. ..
J. machte gleich hinterher noch Bekleidungseinkauf, alias pädagogische Einzelarbeit, alias eine Shopping-Tour mit mir, um mich wieder auf andere Gedanken zu bringen und auch mich als eines ihrer Jugendlichen besser kennen zu lernen. Die Ablenkung glückte. Es gab auch biel zu erzählen.
Am Abend hieß es dann auch gleich: ab auf die Waage. J. hielt die Zahl zu. Ich sollte es nicht sehen, denn sie befürchtete es könnte mich wieder ins negative motivieren. Ich weiß es nicht.
Ich weiß eigentlich gar nichts.
Im Moment...
Es ist so schwer einen klaren Gedanken zu fassen.
Im Moment...
So schwer meine Aufgaben zu erledigen.
Im Moment...
Unmöglich mein Leben zu ordnen.
Ich bin es selbst leid, mich immer wieder entschuldigen zu müssen, für nicht getane Arbeit, vergessenen Hausaufgaben, unbeantworteten Nachrichten.
Manchmal, da fühle ich mich so schwach, dass selbst die Drehung im Bett viel zu mühselig erscheint. Ich fühle mich dann so stark in die Matratze gedrückt, als hätte man mich unter Zentnern von nasser Erde begraben, vorbereitend für den Tod, keine Chance zu atmen.
Und selbst liegen ist nicht ohne. Ich habe blaue Flecke an den Knieaußenseiten. Vom Liegen, auf der Seite. Und es schmerzt, wenn meine Knie aufeinanderliegen, als würden sie sich gegenseitig zerdrücken.
Ich fühle mich, als würde ich mit jedem Tag noch schwerer werden. Die Erdanziehung, nie war sie so belasted stark, zieht mich immer weiter zum Grund, bald ward ich zerdrückt von der eigenen Last.
Dabei ist Gegenteiliges der Fall. Ich habe sogar noch weiter abgenommen. Warum fühle ich mich nur so schwer?
Meine letzte Periode liegt nun 6 Monate zurück.
Wünschte grad ich könnte mich wieder täglich wägen, wie früher, hätte etwas Sicherheit, etwas Ruhe, die Erlaubnis zu essen ohne Erbrechen, doch mein Verstand sagt mir, es wäre fatel.
47.4 zeigte meiner Freundin ihre Waage, als ich mich in ihrem Bad des morgens heimlich wog. War über Nacht bei ihr gewesen. Haben so unglaublich viel gegessen "Lass uns heute einen Fresstag machen, das muss immerhin auch mal sein und ich habe diesen Monat noch einen offen und gerade dir würde es nicht schaden"
Das heißt, mein Magen war des Morgens auch noch so voll gewesen...
47.4
Mein Gewicht heute nicht zu kennen, möcht mir schier den Geist verbrennen.
Warum fühle ich mich nur so schwer? So unglaublich schwer. Wohl würde ich mich nie als dünn empfinden. Ich bin's auch nicht-vielleicht ja doch.
Meine Mutter hat mich gestern angerufen. Es war das erste Mal nach über einem Monat, dass ich etwas von ihr gehört habe. Das Telefonat war kurz und kalt.
Sie meinte, dass sie die obere Wohnung untervermieten würden, aber mein Zimmer bliebe unangetastet. Sodass, wenn ich einmal über das Wochenende nach Hause käme, ich da schlafen könne. Sie würde sich freuen.
Am Freitag habe ich einem Termin bei einer Psychotherapeutin.
"Make it stop
Let this end
Eighteen years pushed to the ledge
It's come to this
A wheightless step
On our way down singing"
Rise Against - September Children
-Freitag, der 18.04.2014-
Die erste Nacht in der Schutzstelle war mit Abstand die grauenvollste gewesen. Nicht nur die Tatsache, dass ich von heute auf morgen das Haus in dem in 10 Jahre und damit den Großteil meines Lebens verbracht habe, verlassen und vermutlich für immer hinter mich gelassen hatte, trieb mich nahezu in den Wahnsinn. Nein, die neue unbekannte Umgebung machte es keineswegs leichter.
Die Zwölfjährige, die mit in meinem Zimmer war, konnte nicht ohne Musik schlafen, am liebsten stellte sie ein Lied auf repeat, für meine erste Nacht wählte sie Angst von Lafee. Als ob das nicht schon belastend genug gewesen wäre, erzählte mir die Siebzehnjährige von ihrer Drogenvergangenheit, ihrem Ex-Freund, der sie schlug, ihrer magersüchtigen Mutter, die so dünn sei wie ich und dem Kind, das sie verlor. Natürlich nicht ohne der zwölfjährigen dauerhaft Dinge wie "Halts Maul, deine Mudda is ne verfickte Hure" an den Kopf zu hauen.
Am Tag wurde es nicht besser. Es herrschten klare Strukturen und feste Zeiten für alles. Die Erzieher waren 24h am Tag da und streng -zumindest im ersten Moment, vermutlich weil sie nicht wussten mit wem sie es da mit mir zu tun hatten. Jeder hatte am Tag bestimmte Dienste wie Gelände kehren, wischen etc womit ich keine Probleme hatte. Doch es gab vier Mahlzeiten am besten Tag, während deren man streng beobachtet wurde. Vier Mahlzeiten. Vier.
Die Erzieher schrieben jeden Abend einen Bericht über Auffälligkeiten bei jeden einzelnen. Sie hatten meinen Uberweisungsschein, wussten vom der ES.
"Die letzte Stufe vor der Klapper"
Dann waren da diese zwei kleinen süßen Geschwister, zwei und drei Jahre alt und für ihr Alter geistig schon so weit, aber verhaltensauffällig. Sie würden bald in ein Heim gehen. Und der dreizehnjährige, der mich immerzu anstarrte. Sie alle belasteten mich, in ihrer Art, in dem was sie sagten, was sie machten. Man konnte keine Minute für sich sein, um runterzufahren, nachzudenken. Zogen mich weiter runter. Die konnten nichts dafür, es war nur das was ich empfand. Glaube ich.
Noch nie fühlte ich mich so fehl am Platz, so bedrückt.
Meine Gedanken kreisten unentweg um das was ich so plötzlich zurück ließ . Hatte ich nun wirklich mein Leben weggeworfen, so wie meine Schwetser es mir prophezeit hatte? Oder hätte ich es verloren, wäre ich geblieben? In meinem Bauch machte sich das laue Gefühl breit einem riesigen Fehler gemacht zu haben. Mein Kopf fantasierte beunruhigende Zukunftsvisionen. Was war mit meinen Träumen, meinen Zielen, die mir all die Zeit Kraft gaben? Sie schienen mit einem Mal so unerreichbar. Ich hatte von heute auf morgen so wenig Gewalt über mein eigenes Leben. Keine Entscheidungskraft. Und tappte völlig im dunkeln darüber wie es weiter gehen würde.
Und niemand wusste wo ich war.
Und niemand wusste was geschehen ist.
Und niemamd wusste was mit mir los war.
Nicht einmal ich selbst.
Und ich sollte, sollte warten.
War allein, ohne hab umd gut, ohne zuhaus, ohne Freunde, mit ungewisser Zukunft. Und hatte Angst einen Fehler gemacht zu haben, so wie meine Schwester es mir vorgehalten hatte.
Aber das alles war zu meiner eigenen Sicherheit. Ich sollte geschützt werden, in dem Moment, vorallem vor mir selbst.
Alle waren schon seit einigen Wochen in der Schutzstelle. Wochen.
Bis Dienstag würde sich bei nichts tun.
Ich sollte warten.
-Sonntag, der 11.05.2014-
Ich habe gerade meine Monatskarte bekommen, damit ich morgen mit dem Bus in die Schule komme. Ich hatte es schon immer genossen mi dem Bus oder dem Zug zu fahren. Ich liebte reisen, ob kurze, mittlere oder lange Distanzen. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto. Reisen war wundervoll und einst ein solch seltenes Ereignis.
Wer hätte gedacht, dass ich einmal zu den Buskindern gehören würde?
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Es gibt noch so vieles zu erzählen, sovielen dass gesagt werden muss, dass aus meinem Kopf raus muss. Jeden Tag kommt etwas neues dazu, aber das vorhergehende ward noch nichz gesagt. Ich hoffe die Zeitsprünge sind nicht so schlimm, aber ich möchte auch nicht zu viel mit einem Mal schreiben.
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| Meine Obsession für Engel und Vögel hat schon ihren Grund. Sie sind und bleiben meine liebsten Motive. |