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Samstag, 22. Februar 2014

Some Nights I stay up

Some nights I call it a draw

Some nights I wish That my Lips could built a castle

Some nights I  wish they'd just fall off ... 

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Es war so schön heute einmal wieder aus dem diesem, ja diesem Loch heraus zu kommen. 
Ich habe zwar heute, wie erwartet, wieder verschlafen (erst 10Uhr aufgewacht, und einfach mal 5 Wecker überhört, weil ich erst gegen 4 eingeschlafen bin :c), aber schaffte es noch rechtzeitig zum Treffpunkt mit den den anderen TS'lern :'D Iwe sangen noch einmal fix "Some Nights" und "Wie schön, dass du geboren bist" durch und machten uns dann auf, unsere TS-Mama zu überraschen und das war uns mehr als geglückt. Es war so schön sie so lachen zu sehen. Sie uns auch gleich direkt noch einmal eingeladen, sahen uns eine DVD von einer der TS-Premieren an und tranken Kakao oder Kaffee - ich hatte Kaffee. 
Meine Laune hat dann auch zum Glück angehalten, selbst diese komische Alte, die mal wieder wegen den Zeitungen genörgelt hatte konnte mich heute nicht mehr runter bringen. 
So kann es ruhig bleiben. 
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Zudem wurde ich gleich zweimal getaggt :') Die Fragen beantworte ich liebend gern, aber ich hoffe, ihr könnt mir vergeben wenn ich es diesmal nicht weiter gebe. Es haben schon so viele gemacht und ich weiß dadurch leider nicht, wem ich noch taggen könnte, man möchte ja auch nicht nerven. 





•Tag #1 von der lieben CallaS. 


Die Fragen sind:


1. Welches Wort beschreibt dich am besten?
Verträumt :3
2. Welches Tier wärst du am liebsten?
Das ist eine schwierige Frage. Da ich eine Obsession für Vögel hege, wohl ein Vogel und zwar ein Gelbhaubenkakadu oder ein Barabandsittisch, Australien ist schön, vielleicht auch Fink :'D

3. Zwischen welchen beiden Monaten würdest du noch einen Monat schieben wollen, und warum gerade dann?
Auf jeden Fall zwischen Juli und August, für mich die schönste Zeit des Jahres, da ist es so wundervoll warm, die Tage sind lang und selbst Nachts sind es noch min. angenehme 20°, sodass man ungestört einen nächtlichen Spaziergang machen und den Sternenhimmel bewundern kann. Leben ist weniger stressig, Ja, zu dieser Zeit fühle ich mich am wohlsten. 
4. Landleben oder Stadtleben?
jshgdahhsf Land, denn es ist schön seine Nachbarn zu kennen und nicht alles so hektisch ist, man sich eine Auszeit nehmen kann, nein Stadt, denn dort gibt es so unglaublich viele Möglichkeiten, keine Langeweile und so vieles zu entdecken. Oh ich weiß nicht :'D 

5. Welche Hörspiel- und Seriencharaktere sind deine Kindheitshelden?
Ich habe nie so viel Fern gesehen, aber kennt ihr den Film Spirit? Dann Spririt der wilde Mustang :'D 

6. Was ist deine Lieblingsfarbe und warum?
Blau :'3 Ich weiß nicht genau, war bei mir irgendwie schon immer so, aber ich trage liebe s/w und eierschalenfarben :'D

7. Wärst du gerne jemand anderes?
Manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal sehr, manchmal gar nicht
8. Glaubst du, dass Glück erstrebenswert ist?
Auf jeden Fall!
9. Macht nachdenken unglücklich?
Ich denke, dass ist relativ und kommt drauf an über was. Aber es kann auf jeden Fall einen stark davon abhalten sein Glück zu finden. 

10. Wie definierst du "Freiheit"?
Frei sein heißt für mich, unabhängig von anderen und deren Reden, unabhängig jeglicher aufhaltender Gedanken und unabhängig jeglicher Umstände (durch Beruf, Krankheit oder so) sein Leben leben zu können, wie man es selbst für richtig und schön hält. Also es ist schwer, das zu beschreiben :(
11. Sind Essstörungen ansteckend?
Vielleicht sind Personen, die von sich aus sich eher triggern lassen mehr gefährdet sich in sowas wie hinein ziehen zu lassen? Also, es könnte sein. 

•Und Tag#2 von SchickMir Sternenstaub ♥

Ihre Fragen: 

1. Was machst du nach dem Aufstehen als erstes?
Ich gehe rüber zu meinen gefiederten Freunden und kümmer mich um sie :3
2. Magst du lieber Kaffee oder Tee?
Kaffee :')
3. Was würdest du in diesem Moment am liebsten essen?
Wie in jedem Moment: Egal was, Hauptsache es beinhaltet Schokolade, alles mit Schokolade und Schokolade selbst '-' -miese Schokosucht?-
4. Hast du ein Haustier?
Ja :') Zwei Zebrafinken, zwei Nymphensittische, einen Barabandsittisch, einen Singsittisch und einen Wellensittisch. (Es war ein Tick meines Vaters. Er brachte irgendeinmal die Zebrafinken mit und wollte dann noch mehr Ziervögel haben, die anderen habe wir dann nach und nach adoptiert, von Leuten, die sie unbedingt abgeben wollten. Ich hab' kämpfen müssen, dass er sie nicht mitnimmt, als er auszog :c)
5. Welche Frisur hättest du am liebsten?
Ich hätte so gerne richtig lange Haare, mit schönen leichten großen Locken und einem Seitenscheitel
6. Du hast einen "Tick"?!-Welchen?
Ich weiß nicht genau, ob man es einen Tick nennen kann, aber ich verstelle gerne meine Stimme oder Spreche mit Akzent, einfach so, wenn ich mit Freunden rede oder jemanden rollen möchte, von wegen Ausländer oder so, aus Spaß... oh und ich singe gerne was ich mache, so wie "Ich geh jetzt meine Wäsche waschen" -Da fällt mir, ich muss noch meine Wäsche waschen" :'D
7. Welches Lied nervt dich so richtig?
"ALLE HAM NEN JOB, ICH HAB LANGE WEILE, KEINER HAT MEHR BOCK AUF KIFFEN, SAUFEN, FEIERN" Ich hasse das Lied, aber ich bekomme es nicht aus meinem Kopf und es läuft ÜBERALL :'(
8. Was liest du derzeit?
The Box of Birds, das hatte ich mir damals in England gekauft gehabt ♥
9. Um wie viel Uhr gehst du normalerweise schlafen?
Ich versuche eigentlich immer um 10 im Bett zu sein, machmal wird es aber später, wenn ich genau weiß, dass ich eh nicht einschlafe.
10. Was ist dein Lieblingsfilm/sind deine Lieblingsfilme?
The Perk of being a Wallflower ♥ (Vielleicht lieber später ist der deutsche Titel) und Les Choristes :')
11. Hast du etwas durchgeknalltes im Zimmer/in der Wohnung stehen/liegen?
Kennt ihr diese Aufkleber, die an Kleidung ist, wenn man sie neu kauft und wo drauf steht, wie man sie waschen muss? Ich habe die an meinem Schrank geklebt. KP, warum. Ich schau da nie drauf o.o 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Next Generation L O S T

Und wie ich mich doch stets an Erinnerungen klammere. Ich versuche sie einzufangen, in ein gläsernes Kästchen zu sperren und nicht mehr raus zu lassen, sodass ich auch nicht eine verlieren kann. Denn das wäre immerhin das schlimmste, sie zu verlieren. Sind sie es doch, die einem am Leben halten, einem daran erinnern, warum das Leben lebenswürdig ist.
Deshalb sammle ich allen möglichen Kleinkram. Von Plektrums über Flyer bis hin zu den guten alten Fotos. Ich sehe sie mir gerne an, wenn ich traurig bin und versuch mir ins Gedächtnis zu rufen, dass es eben doch auch gute Momente gibt und das Leben nicht vollkommen aus Schmerz besteht
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Die Exkursion heute nach Dresden war wirklich schön. Dresden ist schön, lange Busfahrten sind schön, die Sonne ist schön. Das DLR_School_Lab befindet sich in einer alten Kamerafabrik und überdacht unter anderem auch noch etlich Ausstellungen über die Geschichte der Fotographie & Fototechnik,  aber auch über die Entstehung des Computers mit richtig alten Gerätschaften und Naturwissenschaftskram. Die Experimente, die wir machen duften waren doch cooler als gedacht. Das Erste handelte von der Effizienz der organischen Photovoltaik, die Zukunft der Solartechnik und das Zweiten von den Vorteilen der Faserverbundwerkstoffe, wo wir schön viel kaputt machen durften, um die Belastbarkeit verschiedener Kunststoffe zu testen :) -interessiert wahrscheinlich keinem, das ganze Streberzeug- Auf jeden Fall hatten wir ziemlich viel Spaß gehabt, auch wo wir noch in den Ausstellungen herumirren durften, auch wenn wir mehr Zeit dafür gebraucht hätten. Aber ist eigentlich auch immer so, wenn man mit Freunden unterwegs ist.
Im Grunde war die Aktion natürlich eine reine Berufs- und Studienorientierungssache und vor allem eine große Werbeaktion für die TU-Dresden und das DLR, die natürlich die angepriesene junge Intelligenz -uns wurde es ja schon so eingebleut, dass es ein Privileg war überhaupt hinfahren zu dürfen- für sich begeistern will , denn wie die Projektleiterin schon zu uns sagte: "Unter euch sitzen mit Sicherheit die Naturwissenschaftler von morgen" Doch auch wenn ich mich sehr für innovative Errungenschaften interessiere, die unsere empfindlichen Ökosysteme entlasten und damit die Welt in der wir leben nicht mehr gar so zerstören und ich diese Arbeit auch überaus wichtig und unentbehrlich einstufe, aus mir selbst wird wohl keine Naturwissenschaftlerin.

Adventure Time

Mal ein etwas anderes Selfie-





Den Rest des Abends versuche ich jetzt einfach zu vergessen.
Zuhause gibt es eben nicht, nicht für mich. 

Dienstag, 4. Februar 2014

Under 53

52.8 ♥ Und damit kommt eine neue Note in die Liste :')

T. hatte heute seine Selbstgemachte Spezialität in die Schule mitgemacht, kleine Art Rumkugeln ohne Rum. "Eigentlich darf man da nicht zu viel von essen. Die machen nämlich fett" -Ich mag's nicht hören. "Ich mein, für den gesamten Teig brauchte ich 200g Butter, 200g Schokolade, Kokosraspeln und nen Tortenboden" Zu viel Information. "Aw lasst noch welche übrig, Aurora hatte noch keine" Ich hab dann doch noch fünf dieser kugeln gegessen, und sie waren echt lecker. Na ja, eigentlich schmeckt mir auch alles, was Schokolade beinhaltet. Also habe ich versucht einfach mal  a b z u s c h a l t e n.
Nächste Woche bin ich dann dran mit backen, ich habe noch nie gebacken...

In letzter Zeit habe ich ohnehin ziemlich große Angst davor wieder zuzunehmen, zumahl ich des letzteren so schnell abnehme... Ich erinnere mich noch genau an jene Tage, jene Tage, an denen ich von heut auf morgen plötzlich wieder 1.5 Kilo mehr drauf hatte und mich diese verfluchten Ziffern meiner Waage förmlich auslachten, und dass, obwohl ich doch gar nicht so viel gegessen hatte. Diese... Enttäuschung... Ernüchterung... dieser Hass auf sich selbst mal wieder versagt zu haben. Ich weiß ich sollte so nicht denken, ich versuche diese Gedanken abzuschütteln, sie von mir zu werfen, sie abzuschotten und ihnen keinen Platz in meinem Geiste zu lassen, um ihre vernichtende Saat zu sähen.

Ich freue mich dafür auf morgen. Im Rahmen der "Begabtenförderung" geht es für ein paar Streber unserer Schule, und darunter eben auch ich, nach Dresden in das DLR_school_Lab. Wir bekommen dort die Möglichkeit in Teams eigenständig zwei Experimente durchzuführen, die sich mit den alternativen Energien oder der Mobilität beschäftigen. Wir wurden heute nach Klassenstufe in die Teams aufgeteilt. Unsere zwei Experimente hören sich jedoch erstmal nicht so spannend an, aber ich finde Abwechslung vom Schulalltag immer gut -auch wenn ich den ganzen Stoff, den ich verpasse, dann wieder nacharbeiten darf- und immerhin haben wir auch morgen einmal Freizeit und Dresden ist schon eine schöne Stadt.

Das sind die Tabletten, die ich verschrieben bekommen habe.





Jetzt wird erstmal noch etwas gezeichnet zum Abschalten und dann stellt sich die Frage, ob ich heute schlafen werde. Irgendwie hab ich Angst vor den teilen, aber eigentlich sind sie schwach dosiert und haben keine neben Wirkungen -zumindest sind bisher keine bekannt.

Sonntag, 12. Januar 2014

» I - Und es war einer dieser Sonntage...

...einer diese verflixten Sonntage.
Schon allein sein Anfang hatte erahnen lassen, dass aus diesem Tag hatte nichts gutes werden können. Ist auch zu blöd zu wissen, eine Eule zu sein und sich dennoch dazu zwingen zu wollen, früh auf zu stehen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm.

Und ich habe so vieles machen wollen, habe so vieles schaffen wollen. Freie Tage will man nutzen.
Carpe Diem and so on.

Nix da. Wozu gibt es eine Schlummerfunktion beim Wecker, wenn man sie nicht auch nutzt? Und aus der Aufstehzeit von um 7 wurde dann mal schnell... um 11.
Der Tag ist noch nicht verloren, dachte ich mir, träge, verschlafen, völlig verkatert, als hätte ich die letzte Nacht durch gefeiert.
Und heute willst du richtig essen, sagte ich mir. Früh, Mittag, Abend. Es ist schon lange Zeit sich endlich zusammen zu reißen.

Nix da. Eine Scheibe Brot. Ein Toast. Die nächste Scheibe. Oh wir.. wir haben sogar noch etwas von den Haferflocken... wie schön. Mehr Brot?
Ich versteh nicht was in meinem Kopf kaputt gegangen sein mag. Das war nichts neues. Es passiert doch fast jeden Tag. Es ist immer das Selbe. Völlig überfressen scheint der Gang ins Bad schon vollkommen automatisiert zu sein. Dann lieber kein Mittag. Und auch kein Abend. Überhaupt nichts mehr. Das habe ich nicht verdient, ich Vollidiot. Der speifreie Tag, damit gestorben.
Der Tag ist noch nicht verloren, dachte ich mir, schwankend, zitternd, den krampfenden Bauch mit den Armen umschlungen. Ich kann heute noch so viel schaffen.

Nix da. Was hatte ich mir gleich noch einmal vorgenommen gehabt? Am Ende blieb die Jahresarbeit doch links liegen. Keine Motivation, kein Antrieb, da weiter zu machen. Ich hab doch noch Zeit. So viele angefangene Bilder. Ich hätte wenigstens an einem weiter arbeiten sollen. Ich muss viel mehr Zeichnen, viel aktiver sein, wenn ich einmal Illustratorin werden möchte. Keine Motivation, kein Antrieb, da weiter zu machen. Heute war solch schönes Wetter gewesen, ich hätte rausgehen können, spazieren, joggen. Ich habe einen Stapel Bücher, der gelesen werden möchte, eine Liste von Liedern, die ich noch auf der Gitarre spielen lernen wollte. Keine Motivation, kein Antrieb, da weiter zu machen, überhaupt etwas zu machen.

Carpe Diem, was hieß das nochmal?

Ich hasse solche Tage, verschwendete Tage, an denen man einfach keinerlei Antrieb findet und sich dann, um diese Zeit herum, so schlecht fühlt, an denen man alle vorgenommen Ziele scheinbar vergisst, oder einfach verdrängt, an denen nichts klappen mag, an denen man einfach im Bett hätte liegen bleiben und schlafen sollen.
Insofern man schlafen kann.


Wenigstens diesen Eintrag habe ich geschafft. Schreiben ist schön. Mal die Gedanken, die im Kopf kreisen los zu werden. Einen Grund sich etwas, ein klein wenig besser zu fühlen. Ich hoffe dann auch, nächstes Wochenende meinen Blog etwas schöner gestalten zu können, ihn überhaupt gestalten zu können. Ich gestalte gerne. Seiten, Beschreibungen hinzufügen, alles noch in der Entwicklung hier.(Ich schrieb dies hier über mein Handy. Die Internetzeiten am PC sind dank Internet-Stick und Datenvolumen begrenzt. Weshalb, darüber vielleicht ein andern Mal.) Ich muss mich noch für die Schule morgen vorbereiten, bin müde und hungrig, hungrig schläft's sich am besten.

55.2 kg, fühle mich nutzlos und fett.
Wie war das noch gleich mit den Neujahrsvorsetzen?



xAurora