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Sonntag, 24. Januar 2016

B2 Composition

Komposition
Gedankengut
Worte schwebend im Raum
Lösgelöst
Unfangbar 
Gedanken treibend im Meer
aufgewühlt
unkontrollierbar
keine Chance 
Es ist bereits zu spät 

'Schau einfach nicht in den Spiegel',
sagte sie und ging

It is getting cold...

"Vergebung ist keine einmalige Sache sondern ein Lebensstil. " - Martin Luther King
Wer hat dich schon einmal verletzt?
Gibt es jemanden, über den du stets schlecht denkst?
Auf wen hast du regelmäßig Wut?
Wem gönnst du gewisse Dinge nicht?
Ich war heute wieder in der Jugend gewesen, das Thema war Vergebung und unsere Kleingruppenrunde hat mich ganz schon mitgenommen und einiges geliefert, über das ich erstmal nachdenken muss...
"Vergebung bedeutet, damit aufzuhören, sich eine bessere Vergangenheit zu wünschen "
Ich bin atheistisch erzogen worden. Bin weder getauft noch konformiert.
Aber drei meiner besten Freunde nehmen mich gelegentlich mit zur Jugend und ich gehe auch zu Gottesdiensten. Vielleicht versuche ich einfach diese innere Leere zu füllen.
Ich bin kein richtiger Christ. Hin und her gerissen zwischen meiner Erziehung und dem Wunsch mich auf diese besondere Beziehung einzulassen. Dem Glauben, nach etwas höheren, das unserer mickrige Existenz einwenig Bedeutung verleiht. Sinn gibt.
Ich habe meine Freunde immer dafür bewundert, welche Kraft sie aus ihrem Glauben schöpfen. Nichts scheint sie vollkommen aus der Bahn werfen zu können, denn sie vertrauen und sind nie allein.
"And I will lift my hands
For You are who You are
No matter where I am
And every tear I've cried
You hold in Your hand
You never left my side
And though my heart is torn
I will praise You in this storm"
Was wenn es Zeit wird diese überfordernde Last, die sich Leben nennt, jemanden zu übergeben, der genau weiß wohin er sie bringen soll, weil er bereits einen großartigen Plan dafür per Rat hat? 
I remember when
I stumbled in the wind
You heard my cry
You raised me up again
My strength is almost gone
How can I carry on
If I can't find You
______________________________
Ich habe meine Bewerbungsmappen für die Kunsthochschule letzte Woche endlich versenden können... Jetzt Heißt es warten, ob ich zur Aufnahmeprüfung darf ...

Dienstag, 10. Juni 2014

~

Es war seltsam so vor der Schule zu stehen und darauf zu warten, dass das kleine weiße Auto mit dem großen roten Herz der Arbeiterwohlfahrt vorfuhr, um mich abzuholen und in die nächste große Stadt zu fahren. Wir hatten einen Termin, beim Psychotherapeuten.
Oft scheinen die eigenen Ängste und Sorgen banal und unbegründet, aber wer sagt schon, dass ich nicht davor scheuen darf, was mir ungewohnt und beunruhigend ist.
Oftmals kann ich nicht beschreiben was in mir vor sich geht, denn es ist immer alles und doch nichts, so verschieden, aber dennoch alles das Selbe.
Und dann kam sie, nach einer gefühlten Ewigkeit, meine Bezugsperson, J. Ich habe ein gutes Gefühl bei ihr. Wir beide mögen die selbe Musik und haben einen Fabel für Eulen. Das ist doch schonmal etwas. Sie meint, sie hätte mein Instagram gestalkt und sei noch immer von meinen Zeichnungen verblüfft und hofft, dass ich das Zeichnen beibehalte.

Wir erreichten die Praxis mit Mühe 10min zu spät-schon blöd wenn niemamd sich auskennt, aber das war nicht weiter schlimm. Die Praxis befindet sich recht abgelegen im unterem Stockwerk eines Miethauses. Sie war recht klein und überall lagen Spielsachen, eine Kinder und Jugend-Therapeutin eben. Demnächst würde ich hier öfters sein.
Es ist bereits so schon schwer genug laut auszusprechen, was einem bewegt und beschäftig, was einem wiederfahren ist, dich mitnimmt und verletzt. Aber wenn danm auch noch jemand drittes mit drinnen sitzt....
Es war beunruhigend, beklemmend und ja wie war es?
Es war die erste Stunde, die kennenlernstunde, in der sie sich zunächst nur allerhand Notizen machte und mit alle möglichen Fragen stellte. Sie musste sich ein Bild von mir machen.
Am Ende verblieben wir mit einem neuen Termin und ersten "Aufgaben";
1. Ich würde nun jede Woche min. einmal gewogen werden.
2. Ich versuche am Tag wenigstens drei kleine Mahlzeiten zu mir zu nehmen.
3. Ich versuche das Erbrechen weitgehens einzuschränken. 
4. Ich denke darüber nach, was meine wahren Beweggründe der krankhaften Gewichtskontrolle sind.
Nach dem Gespräch war ich mehr als aufgewühlt gewesen. Meine Erzählungen sind auch stets so knapp und karg, doch ich wüsste wirklich weder die Atmosphäre, noch meine Gefühlslage oder den Gesprachsinhalt richtih wiederzugeben. ..

J. machte gleich hinterher noch Bekleidungseinkauf, alias pädagogische Einzelarbeit, alias eine Shopping-Tour mit mir, um mich wieder auf andere Gedanken zu bringen und auch mich als eines ihrer Jugendlichen besser kennen zu lernen. Die Ablenkung glückte. Es gab auch biel zu erzählen. 

Am Abend hieß es dann auch gleich: ab auf die Waage. J. hielt die Zahl zu. Ich sollte es nicht sehen, denn sie befürchtete es könnte mich wieder ins negative motivieren. Ich weiß es nicht.
Ich weiß eigentlich gar nichts.

Montag, 2. Juni 2014

Im Moment

Im Moment...
Es ist so schwer einen klaren Gedanken zu fassen.
Im Moment...
So schwer meine Aufgaben zu erledigen.
Im Moment...
Unmöglich mein Leben zu ordnen.

Ich bin es selbst leid, mich immer wieder entschuldigen zu müssen, für nicht getane Arbeit, vergessenen Hausaufgaben, unbeantworteten Nachrichten.
Manchmal, da fühle ich mich so schwach, dass selbst die Drehung im Bett viel zu mühselig erscheint. Ich fühle mich dann so stark in die Matratze gedrückt, als hätte man mich unter Zentnern von nasser Erde begraben, vorbereitend für den Tod, keine Chance zu atmen.
Und selbst liegen ist nicht ohne. Ich habe blaue Flecke an den Knieaußenseiten. Vom Liegen, auf der Seite. Und es schmerzt, wenn meine Knie aufeinanderliegen, als würden sie sich gegenseitig zerdrücken.
Ich fühle mich, als würde ich mit jedem Tag noch schwerer werden. Die Erdanziehung, nie war sie so belasted stark, zieht mich immer weiter zum Grund, bald ward ich zerdrückt von der eigenen Last.

Dabei ist Gegenteiliges der Fall. Ich habe sogar noch weiter abgenommen. Warum fühle ich mich nur so schwer?
Meine letzte Periode liegt nun 6 Monate zurück.
Wünschte grad ich könnte mich wieder täglich wägen, wie früher, hätte etwas Sicherheit, etwas Ruhe, die Erlaubnis zu essen ohne Erbrechen, doch mein Verstand sagt mir, es wäre fatel.
47.4 zeigte meiner Freundin ihre Waage, als ich mich in ihrem Bad des morgens heimlich wog. War über Nacht bei ihr gewesen. Haben so unglaublich viel gegessen "Lass uns heute einen Fresstag machen, das muss immerhin auch mal sein und ich habe diesen Monat noch einen offen und gerade dir würde es nicht schaden"
Das heißt, mein Magen war des Morgens auch noch so voll gewesen...
47.4
Mein Gewicht heute nicht zu kennen, möcht mir schier den Geist verbrennen. 
Warum fühle ich mich nur so schwer? So unglaublich schwer. Wohl würde ich mich nie als dünn empfinden. Ich bin's auch nicht-vielleicht ja doch.

Meine Mutter hat mich gestern angerufen. Es war das erste Mal nach über einem Monat, dass ich etwas von ihr gehört habe. Das Telefonat war kurz und kalt.
Sie meinte, dass sie die obere Wohnung untervermieten würden, aber mein Zimmer bliebe unangetastet. Sodass, wenn ich einmal über das Wochenende nach Hause käme, ich da schlafen könne. Sie würde sich freuen.

Am Freitag habe ich einem Termin bei einer Psychotherapeutin.

Samstag, 22. März 2014

Me vs Me has always been my biggest fight

Eine Essstörung bedeutet im ständigen Kampf mit sich selbst zu sein.
24/7, rund um die Uhr.
Es hört nie auf, du kannst nicht davor fliehen.
Wie auch? Wenn dein größter Gegner doch du selbst bist.
Man kann nicht vor sich selbst davon laufen. 

Diese Gedanken verfolgen einen wohin man auch geht. Was immer man tut.
Sie sind immer da. 
Und rauben dir deine Kraft, die Kraft, die du brauchst, um gegen diese Stimmen, dieses Verlangen anzukämpfen.

Doch was wenn die Kräfte aufgezehrt sind?
Was wenn man sich nicht mehr wehren kann?
Wenn man z e r b r i c h t? 


Sie sagen, manchmal muss man erst ganz unten angelangt sein, bis es endlich wieder nach oben geht.

Nach dem Gräultag von gestern, hatte ich heute einen Totalaussetzer. Ich erwachte diesen Vormittag wie aus einem monatelangen Koma geweckt. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir zuletzt sämtliche Gliedmaßen dermaßen geschmerzt haben. Ich rollte mich aus dem Bett, versuchte aufzustehen, doch meine Beine klappten fast weg. Ich verharrte kurz, holte noch einmal Luft und stemmte mich dann hoch. Ich fühlte mich so unglaublich schwer, so zu Boden gedrückt. So ähnlich muss sich der Wolf gefühlt haben, nachdem sein Bauch mit Ziegelsteinen gefüllt wurde, mit dem großen Unterschied, dass meiner furchtbar krampfte und nach Essen schrie.
Das mit dem Zeitungenaustragen ließ ich heute auch einfach bleiben. Wozu arbeiten, wenn man kein Geld bekommt? Die Kraft dazu hatte ich ohnehin nicht. Mir war das heute einfach e g a l.
Ich wusste, dass ich etwas essen musste. Die Tür unten war v e r s c h l o s s e n. Neuerdings pflegt meine Mutter am Abend die Wohnungstür zur unteren Wohnung, in der sich die Küche befindet, zu verschließen, damit des nachts nicht die unruhigen Gespenster wie ich eines bin, sich hinein schleichen und stören.
Ich hatte zum Glück noch einen kleinen Apfel, der war für die Vögel gedacht. Ich entschloss ihn zu teilen. Eine Hälfte verteilte ich an die Liebsten, die andere aß ich, einerseits froh nur so wenig gegessen zu haben, anderer seits noch immer hungrig, müde und schwach.
Als würde ich schlafwandeln irrte ich unruhig und vom eigenem Körper gepeinigt in der Wohnung umher. Ich wartete, dass unten die Tür auf ging. War sie überhaupt da? Ich hörte nichts. Versuchte mich abzulenken, malte, legte mich hin, nahm die Gitarre, stellte sie gleich wieder weg, versuchte zu schlafen, trank noch mehr Wasser. Meine Gedanken drehten sich immer noch ums essen, nur noch ums essen. Ich bedauerte nichts bares mehr daheim zu haben, aber das hatte ich mir auch selbst so vorgenommen, damit ich eben nicht einkaufen gehen kann. Ich verfluchte mich, dass ich mir kein Essen einteilen kann. Ich wurde fast verrückt.
Und dann endlich hörte ich die Tür aufgehen. Plötzlich fühlte ich wie neue Energie durch meinen Körper floss. Ich ging schnell runter. Dort stand meine Mutter. Sie fluchte, dass sie zu lange geschlafen hätte und nun auch noch zu einem Gespräch mit der Betreuerin meiner epileptischen Schwester müsse. Es war Viertel vor 3? Sie trug mir auf irgendetwas zu tun. Ich weiß nicht was, hörte ihr kaum zu. wollte.in.die.Küche. Und. Konnte.Nun.In.Die.Küche. Ich war allein. Niemand, der mich bremsen konnte. The rest is hintory.
Und was war anders heute? Anders war, dass ich es nicht hoch brachte. Ich wollte ohnehin nicht. Ich musste. Es schmerzte. Ich darf nicht. Ich soll es. Ich kann nicht beschreiben, was in mir vorging. Es war grauenvoll. Ich weinte. Erst hatte ich es mal wieder nicht geschafft, mich zu beherrschen, so sehr ich es versuchte, aber ich hatte versagt, mal wieder, nein, dann auch noch das. Ich versuchte mir einzureden, dass es nicht so schlimm sei. Suchte Trost. ES IST DOCH NUR ESSEN. Aber gleichzeitig stieg die Angst davor, der Hass auf mich und die Verzweiflung, diese unendliche Verzweiflung. Ich hielt es nicht aus.
Also zog ich meine Schuhe an, Jacke drüber. Draußen regnete es fürchterlich. Ich musste mich bewegen. Samstag nachmittag-kaum wer unterwegs.
Ich raste, ich hetzte, lief wie besessen. Ein Glück im Mittelgebirge zu wohnen. Berg auf und auf und auf. Ich konnte nicht mehr. Lief schneller. War irgendwann in der Nachbarstadt. Ging langsamer wenn ich jemanden sah, rannte am Feldweg. Rutschte. Fiel in den Dreck. Dass hatte ich verdient, dachte ich. Hechelte. Knie aufgeschlagen. Zähne zusammen beißen. Man muss ja noch noch Hause kommen. So.Schnell.Wie.Möglich. Also weiter rennen.
Mein Körper schmerzt, mein Magen krampft. Die Gedanken rennen. Bin völlig kaputt. Ich bin weiterhin allein und war die letzte halbe Stunde damit beschäftigt, einen Schnapsgummi gegen mein Handgelenk schnipsen zu lassen, um mich abzulenken. Mehr schlecht, als Recht.

Und Sie sagen, manchmal muss man erst ganz unten angelangt sein, bis es endlich wieder nach oben geht.
Doch wie weit muss ich noch fallen? Wann bin ich endlich im Tal? Wann darf ich endlich beginnen, wieder zu klettern?
Ich bin bereit dafür.
Doch bitte, lass keine Schlucht auf mich warten.

Ich weiß nicht, ob ich das schaff'.

Samstag, 22. Februar 2014

Some Nights I stay up

Some nights I call it a draw

Some nights I wish That my Lips could built a castle

Some nights I  wish they'd just fall off ... 

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Es war so schön heute einmal wieder aus dem diesem, ja diesem Loch heraus zu kommen. 
Ich habe zwar heute, wie erwartet, wieder verschlafen (erst 10Uhr aufgewacht, und einfach mal 5 Wecker überhört, weil ich erst gegen 4 eingeschlafen bin :c), aber schaffte es noch rechtzeitig zum Treffpunkt mit den den anderen TS'lern :'D Iwe sangen noch einmal fix "Some Nights" und "Wie schön, dass du geboren bist" durch und machten uns dann auf, unsere TS-Mama zu überraschen und das war uns mehr als geglückt. Es war so schön sie so lachen zu sehen. Sie uns auch gleich direkt noch einmal eingeladen, sahen uns eine DVD von einer der TS-Premieren an und tranken Kakao oder Kaffee - ich hatte Kaffee. 
Meine Laune hat dann auch zum Glück angehalten, selbst diese komische Alte, die mal wieder wegen den Zeitungen genörgelt hatte konnte mich heute nicht mehr runter bringen. 
So kann es ruhig bleiben. 
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Zudem wurde ich gleich zweimal getaggt :') Die Fragen beantworte ich liebend gern, aber ich hoffe, ihr könnt mir vergeben wenn ich es diesmal nicht weiter gebe. Es haben schon so viele gemacht und ich weiß dadurch leider nicht, wem ich noch taggen könnte, man möchte ja auch nicht nerven. 





•Tag #1 von der lieben CallaS. 


Die Fragen sind:


1. Welches Wort beschreibt dich am besten?
Verträumt :3
2. Welches Tier wärst du am liebsten?
Das ist eine schwierige Frage. Da ich eine Obsession für Vögel hege, wohl ein Vogel und zwar ein Gelbhaubenkakadu oder ein Barabandsittisch, Australien ist schön, vielleicht auch Fink :'D

3. Zwischen welchen beiden Monaten würdest du noch einen Monat schieben wollen, und warum gerade dann?
Auf jeden Fall zwischen Juli und August, für mich die schönste Zeit des Jahres, da ist es so wundervoll warm, die Tage sind lang und selbst Nachts sind es noch min. angenehme 20°, sodass man ungestört einen nächtlichen Spaziergang machen und den Sternenhimmel bewundern kann. Leben ist weniger stressig, Ja, zu dieser Zeit fühle ich mich am wohlsten. 
4. Landleben oder Stadtleben?
jshgdahhsf Land, denn es ist schön seine Nachbarn zu kennen und nicht alles so hektisch ist, man sich eine Auszeit nehmen kann, nein Stadt, denn dort gibt es so unglaublich viele Möglichkeiten, keine Langeweile und so vieles zu entdecken. Oh ich weiß nicht :'D 

5. Welche Hörspiel- und Seriencharaktere sind deine Kindheitshelden?
Ich habe nie so viel Fern gesehen, aber kennt ihr den Film Spirit? Dann Spririt der wilde Mustang :'D 

6. Was ist deine Lieblingsfarbe und warum?
Blau :'3 Ich weiß nicht genau, war bei mir irgendwie schon immer so, aber ich trage liebe s/w und eierschalenfarben :'D

7. Wärst du gerne jemand anderes?
Manchmal mehr, manchmal weniger, manchmal sehr, manchmal gar nicht
8. Glaubst du, dass Glück erstrebenswert ist?
Auf jeden Fall!
9. Macht nachdenken unglücklich?
Ich denke, dass ist relativ und kommt drauf an über was. Aber es kann auf jeden Fall einen stark davon abhalten sein Glück zu finden. 

10. Wie definierst du "Freiheit"?
Frei sein heißt für mich, unabhängig von anderen und deren Reden, unabhängig jeglicher aufhaltender Gedanken und unabhängig jeglicher Umstände (durch Beruf, Krankheit oder so) sein Leben leben zu können, wie man es selbst für richtig und schön hält. Also es ist schwer, das zu beschreiben :(
11. Sind Essstörungen ansteckend?
Vielleicht sind Personen, die von sich aus sich eher triggern lassen mehr gefährdet sich in sowas wie hinein ziehen zu lassen? Also, es könnte sein. 

•Und Tag#2 von SchickMir Sternenstaub ♥

Ihre Fragen: 

1. Was machst du nach dem Aufstehen als erstes?
Ich gehe rüber zu meinen gefiederten Freunden und kümmer mich um sie :3
2. Magst du lieber Kaffee oder Tee?
Kaffee :')
3. Was würdest du in diesem Moment am liebsten essen?
Wie in jedem Moment: Egal was, Hauptsache es beinhaltet Schokolade, alles mit Schokolade und Schokolade selbst '-' -miese Schokosucht?-
4. Hast du ein Haustier?
Ja :') Zwei Zebrafinken, zwei Nymphensittische, einen Barabandsittisch, einen Singsittisch und einen Wellensittisch. (Es war ein Tick meines Vaters. Er brachte irgendeinmal die Zebrafinken mit und wollte dann noch mehr Ziervögel haben, die anderen habe wir dann nach und nach adoptiert, von Leuten, die sie unbedingt abgeben wollten. Ich hab' kämpfen müssen, dass er sie nicht mitnimmt, als er auszog :c)
5. Welche Frisur hättest du am liebsten?
Ich hätte so gerne richtig lange Haare, mit schönen leichten großen Locken und einem Seitenscheitel
6. Du hast einen "Tick"?!-Welchen?
Ich weiß nicht genau, ob man es einen Tick nennen kann, aber ich verstelle gerne meine Stimme oder Spreche mit Akzent, einfach so, wenn ich mit Freunden rede oder jemanden rollen möchte, von wegen Ausländer oder so, aus Spaß... oh und ich singe gerne was ich mache, so wie "Ich geh jetzt meine Wäsche waschen" -Da fällt mir, ich muss noch meine Wäsche waschen" :'D
7. Welches Lied nervt dich so richtig?
"ALLE HAM NEN JOB, ICH HAB LANGE WEILE, KEINER HAT MEHR BOCK AUF KIFFEN, SAUFEN, FEIERN" Ich hasse das Lied, aber ich bekomme es nicht aus meinem Kopf und es läuft ÜBERALL :'(
8. Was liest du derzeit?
The Box of Birds, das hatte ich mir damals in England gekauft gehabt ♥
9. Um wie viel Uhr gehst du normalerweise schlafen?
Ich versuche eigentlich immer um 10 im Bett zu sein, machmal wird es aber später, wenn ich genau weiß, dass ich eh nicht einschlafe.
10. Was ist dein Lieblingsfilm/sind deine Lieblingsfilme?
The Perk of being a Wallflower ♥ (Vielleicht lieber später ist der deutsche Titel) und Les Choristes :')
11. Hast du etwas durchgeknalltes im Zimmer/in der Wohnung stehen/liegen?
Kennt ihr diese Aufkleber, die an Kleidung ist, wenn man sie neu kauft und wo drauf steht, wie man sie waschen muss? Ich habe die an meinem Schrank geklebt. KP, warum. Ich schau da nie drauf o.o 

Mittwoch, 12. Februar 2014

This tongue is sealed


Ich möchte den Mund aufmachen. 
Sprechen. 

Flehen.
Jammern
Schreien.
Will es jemanden sagen.
Alles anvertrauen. 

Los werden.
Jemand stahl mir die Stimme.
Etwas zehrt an der Kraft. 


Möchte meine Gedanken in hörbare Worte fassen. 
Um Hilfe bitten.

Betteln.
Rufen.
Schreien.
Brüllen.
So hör mir doch zu.

Da ist nichts.
Habe den Mund voller Wörter.
Doch diese Zunge ist versiegelt. 

"Passt irgendwie zu Leuten 
mit Depression oder Mutismus"
-sagte sie. 
"Super umgesetzt"

Ich kann es nicht sagen,
aber immerhin kann ich es halbwegs zeichnen.


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51.6
Es muss sich was ändern.
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Habe gerade nicht so viel Zeit, doch vielleicht zu viel Zeit verschwendet.