Mittwoch, 16. April 2014

Keep on going


I keep on going
'cuz I am still dreaming
still dreaming 
of a better 
future.
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Schon 25 Follower ♥ Vielen lieben Dank an euch, die sich tatsächlich die Zeit nehmen, das alles was ich schreibe zu lesen, eure lieben Kommentare und die Unterstützung <3 Immer wieder wenn man jemanden findet, dem es genauso ergeht wie einem selbst im Moment, fühlt man sich ein ganzes Stück weniger allein~  
Ich habe leider nicht so viel Zeit im Moment, daher werde ich erst am Wochenende auf die offenen Kommentare antworten und eure Blogs lesen :'3
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Wieder zwei Tage vor rüber und wieder hat sich so viel getan.
Ich bin eigentlich relativ glücklich mit dem Ausgang des Gespräches im Jugendamt. Natürlich ist bei weitem noch nicht alles gesagt, aber ich habe ein gutes Gefühl bei der Sache. So viel Unterstützung ist man gar nicht gewohnt. 
Die Reaktion meiner Mutter war vorhersehbar gewesen und bestätigt im Grunde auch alle meine Theorien über sie. Ein "Es war ja klar" erübrigt sich. Natürlich ist sie sich keiner Schuld bewusst, hat nach Ausreden gesucht, machte ein Dutzend leerer Versprechungen, die sie niemals halten würde.
Aber das verletzt mich nicht, nicht mehr.
Ich sagte, dass ich mich wohl Zuhause fühle, es eigentlich nicht mein Zuhause nennen kann und die ganze Situation und der Umgang mit mir mich ziemlich fertigt macht. 
Auch für Frau S, der Zuständigen vom Jugendamt, die unsere Familie, allerdings eher im Bezug auf meine Schwestern schon länger kennt, war schnell klar, dass ich raus sollte. Und meine Mutter willigte auch sofort ein, ohne wenn und aber, ohne ein "Aurora, es tut mir leid, aber bitte bleib" oder ein "Du bist doch meine Tochter und mir liegt viel an dir", eher wie ein, " Problem endlich aus der Welt geschafft, hau doch endlich ab" und füllte den Antrag aus.
Frau S möchte nun so schnell wie möglich eine Wohngruppe für mich finden, eine in der ich hinein passe, mit anderen Jugendlichen, die ähnliches durchgemacht haben, hier in der Nähe, sodass ich an meiner Schule bleiben und den Kontakt zu meinen Freunden halten kann. Das ist etwas schwierig, sie sind ziemlich voll, aber ich hoffe, sie findet schnell etwas. Am Donnerstag wird sie dann nochmal hier vorbei schauen, sich ansehen, in welchen Verhältnissen ich lebe und mit mir die weiteren Schritte bereden. 
Sie versprach, nichts geschieht ohne mein Einverständnis, -außer sie sieht mich in Gefahr-

Daher wurde ich auch verpflichtet heute noch meine Hausärztin aufzusuchen, um mich durchchecken zu lassen und um zu sehen wie es um meine Gesundheit steht bzw. wie viel ich wohl schon kaputt gemacht habe.. Also ich war da, drei Stunden warten für 10 min Sprechzeit, hab ihr das mit der Essstörung erzählt, so schwer wie es war, von dem Hungern, dem Fressen und dem Erbrechen, sie hat sich fein Notizen gemacht und stellte mir dann einen Überweisungsschein an einen Psychologen aus~ Untersucht hat sie mich nicht, wollte ich auch eigentlich nicht, dashalb hab ich wohl auch nicht weiter gesagt, so kleinlaut wie ich bin, wollts nichts wissen, wollte wieder aus der Praxis raus, sollte sie aber eigentlich. Meine Vertrauenslehrerin und Frau S wollen morgen natürlich wissen was bei raus kam, sie werden mich dann sicher bald nochmal zur Untersuchung zehren. 

Montag, 14. April 2014

Das ist das Gefühl, von Zuversicht

TS Probenwochenende... ging viel zu schnell vorbei...

Heute fiel mir dann erst einmal eine weitere Last von den Schultern. Die Präsentationen unserer Jahresarbeit stand an und durch das Probenwochenende habe ich mich nicht wirklich darauf vorbereiten können und mir gestern Abend natürlich total den Stress gemacht. Es ging um eines meiner großen Jahresziele.
Ich war so aufgeregt, mein Herz fühlte sich so an als würde es jeden Moment in meiner Brust zerbarsten. Rhetorisch, mündlich, war ich nie sonderlich stark und genau darauf wurde so viel wert gelegt.
Die Aufregung war umsonst. 10 von 10 für eine am Vorabend in Panik erarbeitete Präsentation. Zusammen mit den Punkten der schriftlichen Ausführungen, ich hab die 1, Ziel erreicht.

Aber noch viel wichtiger war das Gespräch mit Frau H. Sie hat einen Termin für morgen zusammen mit mir und meiner Mutter im Jugendamt gemacht. -Das heißt auch, dass meine Schulleiterin jetzt auch davon weiß-Sie hat bereits mit der Zuständigen, die schon einmal in meiner Familie war, gesprochen und dann mit meiner Mutter telefoniert. Meine Mutter hat nichts dagegen. Ich weiß nicht, ob das stimmt, denn sie hasst die Zuständige, dass weiß ich, dass hat sie oft genug gesagt. Nur zu Frau H. hat sie gelogen. Andererseits zeigt ihre "ach-geht-schon-klar-Reaktion" wohl auch, dass ich ihr wirklich eher egal bin. Es ist wieder dieses "Ja-Ja-aber bitte hör' dann auf mich zu nerven" -Ich weiß nicht genau wie man es ausdrückt.
Es ist jedenfalls meine Chance hier heraus zukommen.
Und ich weiß, ich bin bereit dafür.
Hier gibt es nichts, dass es wert ist, weiter hier zu bleiben und mich kaputt machen zu lassen.
Ich bin ziemlich aufgeregt, jetzt schon, muss dann gleich mir den Stoff für Physik in den Kopf hämmern und dann geh ich einfach zu Bett.
Frau H. meinte, ich solle mir überlegen, was ich morgen sagen soll, ohne scheu, einfach sagen, dass ich weg will. Ich habe nur das Problem, dass in bestimmten Situationen oder in der gegenwart bestimmter Menschen, ich kein Wort herausbringe, mein Kopf plötzlich gedankenleer ist und es mir verwehrt bleibt, zu sagen, was Sache ist. Ich habe einmal gelesen, man nenne dies Mutismus...
Eine Stunde, um zu sagen, was Sache ist.
Doch die Chance lasse ich mir nicht nehmen.
Etwas bin ich hin und her gerissen, aber eigentlich nur wegen meinen liebsten gefiederten Freunden -sie hängen mir wirklich sehr am Herzen-, den Freiheiten, die man hat, wenn niemand auch nur einen feuchten Dreck darum kehrt wo du bist oder was du machst und die Ungewissheit, welche Konsequenzen es noch für mein Leben geben würde, würde ich in die Wohnstätte ziehen, sie liegt immerhin ein ganzes Stück von hier...
Aber vermutlich muss ich das einmal abschalten.
Vermutlich ist es besser für mich.
Vermutlich.

Mein Gewicht hat sich auf 48 eingependelt, das finde ich gut. Ich hab schon lange nicht mehr abgenommen und auch nicht zugenommen -was verwunderlich ist, das ich am Wochenende regelrecht gefüttert wurde. Den Zustand würde ich gerne halten, ich fühle mich auch fitter. Das ist wirklich schön. Nur das mit dem Erbrechen habe ich immer noch nicht unter Kontrolle bekommen, höchstwahrscheinlich weil ich es auch nicht hinbekomme regelmäßig zu essen. Aber ich möchte mich auch nicht zu sehr darauf versteifen, jedenfalls nicht im Moment, sonst wird es wieder zu viel auf einem Mal.

Mittwoch, 9. April 2014

Rise your wings

Letzte Nacht, da hatte ich einen Traum gehabt. Ich weiß nicht wie lange es nun her ist, dass ich zuletzt einmal so einen richtigen Traum hatte, einen Traum, den ich nicht bestimmte, sondern einen Traum aus meinem tiefsten inneren, aus meinem Unterbewusstsein.

In diesem Traum beschloss ich einmal nicht nach zu denken. Vor allem nicht über Geld, vor allem nicht über Verpflichtungen, vor allem nicht über Konsequenzen.
Kopf aus, einfach handeln. 
Ich ging zur Bank und hob alles Geld ab, dass ich so hart zusammen gespart habe. Nicht so viel wie es sein sollte, aber es ist immer noch für meine Zukunft. Welche Zukunft? Verschwende bloß nicht einen Cent, horte, gib es nicht aus.
Aber wozu? Ich nahm das Geld und setzte mich in den erstbesten Zug und fuhr davon, ohne Ziel, ohne Rückfahrtschein. Einfach weg hier sagte ich. Weit weg, die Welt sehen. Hier gab es nichts, dass mich mehr hielt. Wohin war auch egal, denn jeder Ort, an dem ich noch nicht war, wäre eine Bereicherung.
Ich fuhr in die Hauptstadt, bald zur Müritz und dann wieder ins Gebirge. Hatte nur dass was ich bei mir trug und bald war das Geld futsch. Lebte als Straßenkind, lernte andere Straßenkinder kennen, fuhren schwarz von A nach B, ohne Ziel, ohne Rückfahrt, waren frei und ungebunden. Verdienten etwas Geld mit Straßenmusik und Streetart, bald ging's weiter ins Ausland auf der Ladefläche eines Caddys.
Frei und ungebunden, ausgestiegen, einfach der Nase nach.
Kein Gestern, kein Morgen.
Waren namenlos und ohne Identität, aber das war egal.
Denn wir waren  Frei und ungebunden, ausgestiegen.

Mein erster Traum, nach Ewigkeiten. Was sagt das mir?
Wohl kaum, dass ich weg laufen sollte, doch dass es Zeit wird, mich zu lösen.
Ich habe mich schon immer so eingesperrt gefühlt, gezwungen und gedrängt. Da war stets dieser Drang, sich loszureißen. Ich will mein Leben leben und es so gestalten, wie ich es für richtig halte, für gut und schön.
Doch um wirklich frei werden zu können, so muss man sich erst von allem erdrückenden, zerrenden, einsperrenden und negativen Gedanken losreißen können. Man muss ehrlich zu sich selbst sein und darf nicht versucht es anderen Recht machen zu wollen. Denn es geht hier um einen selbst und man selbst entscheidet darüber, was man eben tun will oder nicht, darüber was gut oder schlecht ist. Wir selbst entscheiden, wer wir sein wollen. Wir schaffen uns Tag für Tag von neuen, verbessern, korrigieren oder zerstören, um dann vom neuen aufzuerstehen.

Es wird Zeit, dass ich an mich denke. An mich selbst.
An das was ich will und was mich glücklich macht.
Denn nur so kann es gehen und was andere dazu sagen ist egal.
Denn ich entscheide, wer ich sein möchte und wohin ich gehen will.'
Nur wer das akzeptiert, gehört auch zu mir, die anderen schaden mir nur.
Ja, es wird Zeit, dass ich die Fesseln abschlage, meine Flügel ausbreite und fliege.
"We can be free, We can learn to fly" 
Meine Obsession für Engel und Vögel hat schon ihren Grund. Sie sind und bleiben meine liebsten Motive.


Donnerstag, 3. April 2014

Still running in circles

trott... trott... trott...
Tag ein. Tag aus.

Ich gehe draußen umher. Gehe zügig. Brauche die Bewegung. Kann nicht still sitzen. Muss etwas tun. Etwas machen. Irgendetwas schaffen. Darf nicht allein Zuhause sein.
Aber es geht nicht. Es klappt nicht. Jedenfalls nicht mehr.
Hab noch 5€ in der Tasche. Warum sich nicht eine Kugel Eis kaufen?
Weil ich mir für 2€ 2 Liter kaufen könnte. Könnte, es aber nicht tue. Ein Glück. Wäre verschwendet. Und mein Tod.
Gehe schneller. Die selbe Runde. Sollte nach Hause, etwas tun, etwas machen, etwas erreichen.
Aber etwas hält mich fern. Hält mich zurück. Stoppt mich, lenkt mich ab, bevor ich etwas von den Dingen tun kann, die ich auch tun sollte. Um mich wieder besser zu fühlen. Um nicht wieder Zeit verschwendet zu haben.
Warum kann ich mich dann nicht einfach auch dazu motivieren? Es einfach machen. Einmal nicht nachdenken, nicht grübeln, nicht kalkulieren, sondern es einfach tun.
Einmal keine Konsequenzen abwägen, einmal keine Angst vorm Scheitern haben, sich einmal nicht gedrängt, nicht verpflichtet fühlen, es einmal nicht aufstauen lassen, bis es mich überrollt und zermalmt.

Jeden Tag der selbe Mist. Nein, ich schaffe es nicht.
Jeden Tag geht es wieder los. Hält mich fest.
Jeden Tag, einfach jeden Tag.

Und es macht mich verrückt. Kann nicht still sitzen, nicht runter kommen, nicht einmal entspannen und sagen: es ist okay. Fühle mich gehetzt und gedrängt und verpflichtet. Was mache ich nur?
Muss etwas tun. Etwas machen. Irgendetwas schaffen.
Aber es geht nicht. Es klappt nicht. Jedenfalls nicht mehr. Nicht jetzt.

Montag, 31. März 2014

I don't wanna live like a broken record

Every second's soaked in sadness Every weekend is a warAnd I'm drowning in a deja vuWe've seen it all before 
I don't wanna do this by myselfI don't wanna live like a broken recordI've heard these lines a thousand timesAnd I've seen it all before~
Das Lied fasst mein Wochenende perfekt zusammen.
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Heute in der Mittagspause...
C. fragte, ob wir raus gehen wollen, nicht ganz nach draußen, es war ja etwas frisch und ich frier doch so schnell, aber raus aus dem Klassenzimmer. R. und S. kommen mit. Warum nicht? Zu Bewegung sag ich niemals nein, man sitzt ja sonst die meiste zeit. Jedenfalls dachte ich, wir würden etwas umher laufen.
C. sah mich bedrückt an. "Aurora wir wollen mit dir reden. Wir machen uns etwas Sorgen"
Damit hatte ich nicht gerechnet. "Du weißt, wenn bei dir Zuhause irgendetwas ist, dann kannst du immer zu mir kommen. Wirklich, das ist kein Problem." "Du bist nur so dünn geworden", meinte R. "Deshalb warst du auch bei Frau H. nicht war?"
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich dachte immer, ich sei so unsichtbar. Ich habe auch nie etwas wirklich etwas dagegen gemacht, wollte nie jemanden zur Last fallen oder gar Sorgen bereiten und immer dachte ich, ich sei unsichtbar.
Ich versuchte immer mich nützlich zu machen, sagte immer Ja, dann wusste ich, ich wurde gebraucht. Habe stets geholfen wo es ging, aber immer im Hintergrund. Nur selten, sehr selten kam etwas zurück, aber das fand' ich nicht so schlimm und immerhin dachte ich, ich sei unsichtbar.
Warum dachte ich, ich sei unsichtbar?
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, meinte es sei schon besser geworden, war total überrümpelt.
Warum dachte ich, ich sei unsichtbar?
R. drückte mich ganz fest. "Wir sind immer für dich da, ja?"
Nein, ich bin nicht unsichtbar.
Ich bin nicht unsichtbar.
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Ich ließ den Tag ruhig ausklingen, noch immer müde, noch immer kraftlos, aber noch nicht verloren.

Mittwoch, 26. März 2014

Und was ging bleibt für immer fort.

Nichts im Leben wärt ewig. Sei es der Strauß Blumen, der eben noch das Fensterbrett zierte oder die eigene Jugend. Manchmal scheint es, als würde die Zeit wie im Fluge vergehen und es gibt nichts, dass sie aufhalten könnte. Man kann sie nicht auffangen, nicht festhalten, noch in ein Kästchen sperren, um sie bei sich zu halten.
Ehe man sich versieht ist ein weiteres Jahr vergangen.
Und noch eines.
Was geschah ist geschehen.
Und was ging bleibt für immer fort.
 


Und ich weiß, wenn ich so weiter mach'.
Da bleibt mir nicht mehr lang.
Was mache ich nur mit meiner Zeit?


Es reicht, es reicht.
Lass mich bitte los, lass mich bitte gehen.
Damit ich endlich leben kann.
Ich will leben.
Damit ich meine Zeit endlich, endlich nutzen kann.

Montag, 24. März 2014

Missunderstandings

Ich bin aufgegangen wie ein Hefekloß, ein ekliger, aufgedunsener und fetter Hefekloß - fühl mich schrecklich.
Müde, kaputt und jetzt auch noch... fett.
Wie der größte Versager.
Ich versuch mir zu sagen, es ist nicht schlimm, gleichzeitig lege ich mir einen WorkOut-Plan zurecht.
Ich sage mir, dass man es gar nicht sieht, gleichzeitig suche ich meine weitesten Klamotten, um mich unter ihnen zu verstecken.
Ich sage zu mir, dass das so nur gesünder und besser für mich sei, gleichzeitig überlege ich, wie ich es so schnell wie möglich wieder runter bekomme. War ja doch besser, mit weniger.
Hab geweint, mich gehasst, war dann wieder völlig neu motiviert.
Hin und her.
Wollte essen, hab's gelassen.
Hin und her.

Ein Bissen. Zwei Bissen. STOP.
Gut und Schlecht.

Richtig und falsch.
Krank oder doch gesund?
Bin ich denn krank? JA! - NEIN! Manchmal mehr manchmal weniger.

Ich weiß grad gar nichts mehr. 

Das Ergebnis des Gespräches meiner Mutter und Frau H ist leider auch nichts ganz das, was ich mir erhofft hatte. -Oder was hatte ich mir erhofft?-
Wird sich nun etwas ändern? Etwas wirklich ändern? Und wurde ich erneut mit leeren Versprechungen berieselt? Die Worte kamen mir alle bereits so vertraut vor und ich lernte sie zu hassen. Wie kann man jemanden glauben, der einen bereits so oft belogen hatte? Ich kam wieder nicht zu Wort. Ich hatte doch so viel zu sagen. Lass bitte zu Wort kommen. Ich hab dir noch was zu sagen.
Sie möchte keine Hilfe von außen.
Die anderen sollen auch erstmal nichts davon erfahren.
Ein erneutes Eingeständnis.
Ein es tut mir leid.

Ich sollte froh sein. Sollte. Froh sein.
Mir bleibt wohl nichts, als zu warten.

Aber raus da, raus da komm ich nicht allein. Wohl auch nicht mit ihr. Ganz sicher nur ohne die andere.